Generation ohne Lobby (1) – Die Ouvertüre

„Generation ohne Lobby“ – so lautet der Titel dieses und der dazu folgenden Artikel. Ursprünglich wollte ich meine Gedanken, zu einer aus meiner Sicht mangelnden Berücksichtigung der Interessen der Jugend in Deutschland äußern. Es kam dann jedoch anders.

Beobachtet man besonders dieser Tage die Nachrichten, bekommt man den Eindruck, dass „die Jugend“ allerorten opponiert, demonstriert und Forderungen stellt – ganz aktuell in der Türkei, aber auch in Südeuropa, Südamerika oder aber in Israel und den Staaten Nordafrikas vor einiger Zeit. Immer wieder sind es vor allem gut gebildete, junge Menschen, die Machtstrukturen (politisch, ökonomisch, teils religiös) in Frage stellen, da diese sie und ihre Bedürfnisse unberücksichtigt lassen und oftmals eine ganze Generation sich selbst, das heißt zumeist der Arbeitslosigkeit, Armut und Perspektivlosigkeit überlassen.

Auch wenn die Straßenschlachten in Deutschland ausbleiben, scheint auch hier die Kritik „der Jugend“ zuzunehmen. Ich habe jedoch den Eindruck, dass diese mitnichten Gehör findet. Erinnert sei an das Niederknüppeln zumeist friedlicher Demonstranten der Blockupy-Bewegung in Frankfurt oder aber die abwertenden Äußerungen des Bundespräsidenten Gauck zu Forderungen dieser Gruppierung. Sind diese tatsächlich „unsäglich albern“ und realitätsfern oder liegt deren Nichtumsetzung daran, dass die Jungen keine Lobby besitzen, die auf Augenhöhe mit der Politik, Forderungen artikulieren und durchsetzen kann? Ich bekam den Eindruck, dass Letzteres eher der Realität entspricht. Im Zuge meiner Recherche fand ich vieles, was diese Vermutung nährte, stellte jedoch fest, dass meine Überlegungen in viel zu kleinen Dimensionen stattfanden, um eine fundierte Antwort auf diese Frage zu geben. Mein Blick weitete sich vor allem hinsichtlich eines anderen Phänomens, nämlich der Generationengerechtigkeit.

Jetzt werden die Ersten natürlich aufstöhnen, die generationenspezifischen Giftpfeile bereitlegen, in der Erwartung, diese abzufeuern, sobald ich mich in irgendeiner Form kritisch äußere. Denn, so die offenbar gängige Meinung: „Wer sich kritisch zur Generationengerechtigkeit äußert, will in der Regel Rentner attackieren und ihnen etwas wegnehmen!“. Nur allzu gern wird eine Argumentation für die Einhaltung des Generationenvertrages mit dem „Kampf gegen die Interessen der Rentner“ abgestempelt. Das ficht mich jedoch nicht an. Ich werde versuchen, das Thema vielschichtig zu beleuchten, ohne irgendjemanden mit meiner Argumentation „glücklich“ zu machen. Mir geht es um die aus meiner Sicht mangelnde Repräsentation der Jungen in der Gesellschaft und der Politik, die Gründe dafür und die Konsequenzen daraus. Nach ein paar eingehenden Gedanken zum Thema widme ich mich im Anschluss den Darstellungen „der Alten“ und „der Jungen“ in der Gesellschaft sowie den Bedingungen, die beide Gruppen jeweils vorfinden. Wer bereits jetzt die Klischee-Wölkchen am Himmel aufziehen sieht, dem sei gesagt: Auf jeden Fall werden hier Klischees breitgetreten, aber es wird auch das Gegenteil geschehen. Darauf folgt dann die Analyse der Forderungen beider Gruppen und deren Repräsentations- und Artikulationsmöglichkeiten, kurz deren Lobby. Kulminieren werden diese Gedanken in einem Aufruf an die Politik und die Jungen, am momentanen Zustand etwas zu ändern.

Klärendes zu Beginn

Ein paar klärende Worte schicke ich meiner Analyse noch voraus: Wenn ich von „den Jungen“ spreche, dann meine ich die ab 1980 Geborenen, nicht nur jene, die die Volljährigkeit noch nicht erreicht haben. Wenn ich „die Alten“ meine, dann betrifft dies die Gruppe derer, die bereits in Rente sind bzw. kurz davor stehen. Warum? Weil die Bedingungen der beiden Gruppen jeweils sehr ähnlich sind, dass man sie derart zusammenfassen kann. Ich weiß jedoch auch, dass beide Gruppen nicht zu 100 Prozent homogen sind, und dass es nicht wenige Junge gibt, denen es sehr wohl gutgeht und die ihre Forderungen sehr erfolgreich artikulieren und durchsetzen können und auf der anderen Seite eine Menge „Alte“ gibt, denen es wahrlich nicht gutgeht und die sich abgehängt fühlen. Mir geht es jedoch um einen Querschnitt der beiden Gruppen. Und da geht es „den Alten“ im Vergleich zu „den Jungen“ erheblich besser.

Wenn ich vom Generationenvertrag schreibe, dann will ich nicht, dass dieser zu Gunsten der einen oder der anderen Gruppe ausgelegt wird. Ich habe jedoch festgestellt, dass er momentan ganz offenbar aufgekündigt wird, uns zwar einseitig zu Gunsten „der Alten“ und zu Lasten „der Jungen“. Mein Anliegen ist es nicht, die Verhältnisse in die andere Richtung kippen zu lassen, sondern wieder auszutarieren, sprich tatsächlich gerecht zu gestalten. Aufgrund der momentanen Enwicklungen sehe ich dies nur durch eine Stärkung der Position der Jungen erreichbar.

Per Definitionem ist der Generationenvertrag ein „Solidar-Vertrag zwischen jeweils zwei Generationen als theoretisch-institutionelle Grundlage einer im Umlagenverfahren finanzierten dynamischen Rente. Ziel ist die Einführung von Zurechnungsregeln für die Verteilung des Arbeitseinkommens Erwerbstätiger mit der Absicht, die individuellen Konsummöglichkeiten angemessen auf die drei Lebensphasen Kindheit und Jugend, Erwerbsphase und Alter aufzuteilen.“

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung dieses fiktiven Vertrages gibt es viele. Daher finde ich eine Reduzierung der Debatte um Generationengerechtigkeit auf die Frage des Rentenbezuges deutlich verkürzt. Die Problematik ist jedoch, dass politische Debatten um diese Fragestellung fast ausschließlich an der Rente festgemacht werden. Ergänzt wird diese Thematik in der Regel lediglich noch um die demographische Entwicklung, also die Verteilung der Altersgruppen in unserer Gesellschaft und deren künftige Entwicklung. Fragen nach den Bedingungen, unter denen die heutigen Beitragszahler leben und arbeiten bzw. in Zukunft leben und arbeiten werden, sind eher selten Gegenstand der Diskussion. Dabei sind gerade diese von Belang.

(Selbst-)Darstellung der „Alten“

Aber schön der Reihe nach. Wie stellen sie sich denn dar, die Alten und die Jungen? Und wie werden sie eben nicht dargestellt?

Hört und liest man über „die Alten“, fällt deren Darstellung häufig wie folgt aus: Sie waren immer fleißig, haben solide und hart gearbeitet, sich ihre Erfolge selbst erkämpft, unser Land aus Trümmern neu aufgebaut und in die blühenden Landschaften verwandelt, die man heute vorfindet. Und all dies, obwohl sie nach dem Krieg und in Zeiten der Besatzung schwierige Bedingungen vorfanden. Sie standen und stehen mit beiden Beinen auf dem Boden und hatten die Köpfe nicht nur in den Wolken. Sie sind selbständig und aktiv, interessiert an gesellschaftlicher und politischer Teilhabe. Vor allem aber sind sie durch die Bank weg gut erzogen und respektvoll im Umgang miteinander und mit ihrer Umwelt. Gleichzeitig jedoch monieren sie, dass sie keinerlei Lobby besitzen, die sie und ihre Anliegen ernsthaft vertritt. Sie seien Stimmvieh der Parteien, die ihnen, vor allem in Zeiten des Wahlkampfes große Versprechungen machen, diese nach der Wahl jedoch nicht tatsächlich umsetzten. Statt ihre Lebensleistungen anzuerkennen, würden sie nicht ernst genommen und gar geschröpft, zum Beispiel bei ihrer Rente. Diese würde ja unterdurchschnittlich sein und den Lohnsteigerungen der Erwerbstätigen immer hinterherlaufen, wenngleich die Lebenshaltungskosten stetig steigen. Sie würden allein gelassen mit ihren Sorgen und Problemen, wären unorganisiert, besäßen keinerlei Ansprechpartner, der ihnen zuhörte. Vor allem bereite ihnen die heutige Welt, diese durchtechnisierte und durchmediatisierte, erhebliche Schwierigkeiten.

Dazu habe ich schon ein paar Fragen. Wenn die Technisierung heute den Alten so schwer fällt, kann ich nicht verstehen, warum man soviele Äußerungen von ihnen im Netz findet, warum Senioren- und Rentnertreffs online derart florieren. Ebenso leuchten Fragezeichen in meinen Augen, wenn überall von der Selbständigkeit der Alten zu lesen ist, diese dann aber immerzu nach Hilfe und Repräsentation rufen. Darüber hinaus begreife ich nicht, wie man die Jugend in Permanenz als schlecht erzogen darstellt, sich im Alltag jedoch immer öfter selber respektlos (oder hier) verhält. Die größten Bauchschmerzen bereitet mir jedoch die Wahrnehmung der eigenen Situation. Wie kann es sein, dass man von den Kindern und Enkeln, hört man ihnen aufmerksam zu, in Gesprächen erfährt wie die heutige Situation am Arbeitsmarkt, hinsichtlich der Kinderbetreuung, den geringen Löhne sowie der Angst vor der Altersarmut ist und dann dennoch immer mehr (Rente) und immer bessere Bedingungen (Pflege, Alltag, Verbraucherschutz, politische Repräsentation der eigenen Anliegen) fordert. Wie kann man glauben, dass die Bedingungen, die man zu Zeiten der eigenen Erwerbstätigkeit vorfand eins zu eins auf die heutige Zeit übertragen kann, ohne über stattfindende Veränderungen nachzudenken. Eine Antwort auf die letzte Frage kann der dänische Soziologe Esping-Andersen geben. Er hat auf Basis der Verhältnisse eine Typisierung von Wohlfahrtsstaaten vorgenommen. Neben dem sozialdemokratischen Typus, dessen Hauptrepräsentant Schweden ist, existiert der liberale Typus, beispielsweise die USA und zu guter Letzt noch der konservative oder status-konservierende Typus, zu dem auch Deutschland zählt. In Deutschland gilt demnach das Äquivalenzprinzip. Das heißt verkürzt, dass Leistungen, die im Erwerbsleben erbracht wurden (Beitragszahlungen) im Falle von Erwerbslosigkeit oder Rente gleichermaßen ausgezahlt werden. Überträgt man dies auf die deutschen Rentner, bedeutet das, dass ihre Lebensleistungen in der Rente widergespiegelt werden müssten. Und genau diese Vorstellung scheint zu dominieren. Nur, dass die Bedingungen heute ganz andere sind. Dies blenden sie jedoch oft erfolgreich aus. Und das sage nicht ich, sondern Experten und, vereinzelt, gar Politiker. Ich verweise bereits an dieser Stelle auf den Unions-Politiker Jens Spahn, der die Frage nach der Finanzierung der außerplanmäßigen Rentenerhöhung zu stellen wagte und dafür massiv gescholten wurde. Auch Meinhard Miegel vom IWG (Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft) äußert Zweifel daran, dass Rentner zukünftig freiwillig auf die Belastungen der Jungen Rücksicht nehmen und ihre Ansprüche zurückschrauben würden. Er argumentiert, dass die ältere Bevölkerungsgruppe einen kurzen Zeithorizont hätte und in der Gegenwart Kasse zu machen versuchen würde. Warum auch nicht? Sie haben doch ihr gesamtes Leben hart gearbeitet und dürfen doch nun auch die Wertschätzung in Form der entsprechenden Rentenzahlungen erwarten. Ja, ich stimme zu, dass sie eine angemessene Rente erhalten sollen, aber die Forderung danach darf nicht unabhängig von den heutigen Verhältnissen stattfinden. Wenn man dieses Argument ins Feld zu führen versucht, spaltet man jedoch sofort die Gesellschaft. Denn, so ist auch immer wieder zu lesen: Die Rentner dieser Tage sind nämlich allesamt Verfechter der Generationengerechtigkeit, dagegen argumentieren jedoch vor allem die Jungen, wenn sie eine außerplanmäßige Rentenerhöhung oder die 2009 gegebene Rentengarantie hinterfragen.

Nun ja, in unserem Land herrscht zum Glück Meinungsfreiheit, so dass diese Positionen geäußert werden können. Ich hingegen finde sie nicht haltbar. In der späteren Analyse werde ich aufzeigen, warum.

(Selbst-)Darstellung der „Jungen“

Nach der Darstellung der Alten, will ich Selbes nun auch für die Jungen durchführen. Wie sind wir denn nun?

Nun ja, immer weniger gebildet natürlich. Das ist Fakt. Das kann man doch an jeder PISA-Studie ablesen. Und warum? Weil wir immer nur mit unseren Handys rumspielen, die ja auf alles eine Antwort parat haben und uns das Selber-denken abnehmen. Google-Hörigkeit, so las ist neulich, heißt diese Krankheit der Jugend. Und, weil wir ja nur noch feiern und uns die Grauen Zellen wegsaufen. Aufgrund unserer permanenten Alkoholspiegels sind wir nicht nur immer dümmer, sondern selbstverständlich auch ungemein respektlos und vorlaut und neigen zu massiver Gewalt. Wir wollen zwar alle konsumieren, um uns diese Smart-Phones leisten zu können, wissen aber nicht mehr, wie man vernünftig Geld verdient, und dass dafür einfach mal ehrliche Arbeit vonnöten ist. Nee, wir lassen uns lieber allesamt Burn-Out diagnostizieren, um ja nicht in den Verdacht zu kommen, wir seien einfach nur faul. Und dennoch geißeln wir den bösen Kapitalismus, der jenes warme Nest, in das wir uns heute alle setzen, erst geschaffen hat. Zu allem Überfluß wollen wir, denen nichts heiliger ist, als die Freiheit, diese auch nicht mit dem Gebären von Kindern einschränken. Die sind schließlich ein Klotz am Bein, wenn wir alle Nase lang ein anderes exostisches Land bereisen wollen oder allabendlich unser Geld auf Kneipentresen hinterlegen möchten. Wir sind allesamt „Schluffis„, die nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen und, statt selbst die Ärmel hochzukrempeln, lieber das System kritisieren, dass es uns so vermeintlich schlecht geht. Die Schuld für unsere Misere suchen wir ausschließlich bei anderen und freuen uns, dass wir allesamt „Generation Praktikum“ sind, wenngleich die Arbeitgeber uns doch händeringend suchen. Aber, wir fordern ja auch nur, mehr Geld und Aufmerksamkeit in der Regel, statt uns mal tatsächlich politisch zu engagieren und etwas anzustoßen.

„Jugend ist das Arschloch im Wandschrank“ hat der Kabarettist Volker Pispers einmal gesagt. Sie kann von jedem nach Belieben herausgenommen, geohrfeigt und wieder zurückgestellt werden. Dass wir heute in einer Gesellschaft leben, die wir selber bisher kaum haben mitgestalten können, wird gern ausgeblendet. Dass wir nicht „maybe“ sind, sondern ungemein pragmatisch ebenso. Auch die Tatsache, dass sich die Arbeitswelt gegenüber den sonnigen Jahren in den Fünzigern und Sechsigern massiv verändert hat, will ebenfalls niemand wahrhaben. Damals bekam nämlich jeder, der einigermaßen gebildet war noch einen guten Job, die Hochgebildeten bekamen gar die hochdotierten Positionen, in denen sie etwas anstoßen und verändern konnten. Die Behauptung, wir wären alle schlecht erzogen und nähmen keinerlei Rücksicht auf unsere Umwelt, schon gar nicht auf die ältere Generation, finde ich maßlos übertrieben. Wenn ich im Bus von der Uni zum Bahnhof saß, gab es häufig die Situation, dass alle Plätze besetzt waren, als eine schwangere Frau oder Rentner einstiegen. Ich habe mich ehrlich darüber gefreut, wenn dann gleich drei oder vier junge Leute aufsprangen und ihren Platz anboten, was jedesmal der Fall war. Ohne Murren, ohne erst angesprochen werden zu müssen. Ich habe auch nicht erlebt, dass jemand zwanzig Jahre studiert hat, keinen Job fand und die Schuld dafür ausschließlich bei anderen suchte. Im Gegenteil, die Jungen scheinen aufgrund der heutigen Situation sehr selbstreflektiert zu sein. Dies bestätigen im Übrigen viele Studien. So nutzen wir die Situation am Arbeitsmarkt nicht dazu, unsere eigene Unentschlossenheit oder Faulheit zu kaschieren, sondern um unsere Sorgen über die Zukunft zum Ausdruck zu bringen. Überhaupt finde ich es schizophren, wenn wir als „Generation Politikverdrossenheit“ gebrandmarkt werden, dann jedoch politischer Protest z.B. in Form der Occupy-Bewegung entweder niedergeknüppelt oder gar durch unser Staatsoberhaupt als „unsäglich albern“ dargestellt wird, ohne auch nur im Ansatz zu hinterfragen, was konkret bemängelt wird. So wie sich die Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten pluralisiert hat, so haben sich auch die Anliegen pluralisiert. Heute tritt nicht mehr die gesamte Generation für ein großes, übergeordnetes Ziel ein, wie es angeblich in den 60er und 70er Jahren der Fall war. Statt des Kampfes gegen Alt-Nazis, den Krieg in Vietnam oder das reaktionäre Establishment, kämpfen wir heute gegen Studiengebühren, gegen Internetüberwachung oder (noch immer) für die Gleichberechtigung von Mann und Frau am Arbeitsplatz. Ist dies weniger wert, als die Kämpfe der Vergangenheit? Ich habe manchmal den Eindruck. Wenn man allerdings so gegen eine Jugend argumentiert, nimmt man ihr und ihren Forderungen jedwede Berechtigung und rechtfertigt das eigene Nichteingehen darauf.

Sicherlich kann noch viel mehr zu den Aspekten der Darstellung geschrieben werden, ich will es für den Moment jedoch dabei bewenden lassen und mich in den kommenden Artikeln lieber mit der Lebenssituation der Alten und der Jungen sowie ihren Forderungen und ihrer Lobby befassen.

Über Alexander(s)platz

Berliner, Soziologe, Historiker, Blog-Azubi
Dieser Beitrag wurde unter Gesellschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreib etwas dazu

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s